Griechisches Olivenöl von Lakudia

An der Küste Griechenlands, im Distrikt Lakonien, auf der
Peloponneshalbinsel entsteht ein besonderes Feinschmecker Olivenöl…

Die südlichsten Gefilde Europas, insbesondere Griechenland, werden geschätzt ob ihrer Produktion von Olivenöl aller höchster Qualität.

Das Berggut LAKUDIA und die benachbarten Olivenländereien erstrecken sich von der Küste bis auf rund 300 m über dem Meer, an der sonnendurchfluteten Küste Lakoniens .  Hier, an einer der südlichsten Landzungen Griechenlands, schafft das Klima die wohl weltweit günstigsten Anbaubedingungen für Olivenöl allererster Qualität. Auf den umliegenden kleinen Olivengütern der Region werden hochwertige Olivenöle von Familienbetrieben produziert. Das gewonnene Öl ist von leuchtend grünlicher Färbung, intensiv und fruchtig im Geschmack und mit einer edelbitteren Note.

Nur ausgesuchte Olivenöle aus kontrolliertem Anbau werden von uns verwendet. Die Olivenöle stammen grundsätzlich aus einer Anbaulage, innerhalb unserer“ Geschützten geographischen Lage“, werden nicht mit anderen Olivenölen verschnitten und auch nicht gefiltert. Unsere Ölivenöle dürfen nach der Ernte in Ruhe sedimentieren (absetzen der Schwebstoffe). Die resultierenden naturtrüben Öle enthalten mit dem Fruchtfleisch die volle Kraft und das Aroma der Olive.
LAKUDIA Produkte sind einzigartig in Herstellung, Geschmack und Wertigkeit.

Nicht zuletzt deshalb, wurde das LAKUDIA Portfolio schon mehrfach mit „Feinschmecker-Awards“ und Vergleichstestsiegen prämiert.


 


Olivenernte für unser LAKUDIA Feinschmecker Olivenöl

Die Haupterntezeit der Oliven beginnt im Mittelmeerraum im Oktober und dauert bis Ende Januar, selten länger. Die Olivenernte ist der kostenintensivste Teil der Olivenölherstellung. Von der Sorgfalt rund um die Ernte, hängen in erheblichem Maße die Ölausbeute und die Qualität ab.

Der idealste Zeitpunkt für die Olivenernte ist, wenn die Olive gerade ihre Farbe von grün auf violett ändert.

Je nach Region haben sich die unterschiedlichsten Erntemethoden bewährt: Im steilen Gelände müssen auch heute noch, wie eh und je, die Früchte von Hand gepflückt werden. Dort kann man keine Maschinen einsetzen, also bevölkern Hunderte von Männern und Frauen wochenlang die griechischen Olivenhaine. So wird in allen Olivenhainen von LAKUDIA geerntet.

In flacheren Gebieten dagegen helfen Erntemaschinen bei der Arbeit: Mancherorts schütteln elektrische Rüttler die Bäume, wobei die Oliven in Netze fallen, welche auf dem Boden ausgebreitet sind. In anderen Gebieten werden mittels fahrbarer Geräte die Früchte vom Boden aufgelesen. Bei jüngeren Reihenplantagen werden die Bäume mechanisch geschüttelt und gleichzeitig die Früchte in Behältern aufgefangen. Diese Erntemethoden spielen jedoch auf der bergigen Peloponnes keine Rolle.

 


Bei der Olivenernte sind Schnelligkeit und zugleich sorgfältigste Behandlung der Früchte entscheidend.

Ist einmal die Haut verletzt oder hat der natürliche Abbauprozess der Oliven begonnen, beeinträchtigt das die Qualität des Ölivenöls erheblich. Deshalb müssen Oliven nach dem Pflücken so schell wie möglich in die Presse gelangen, damit die bestmögliche Qualität gewonnen werden kann.

Sehr entscheidend für die Qualität des Ölivensöls ist auch Transport und Lagerung vor dem Pressen. Ideal sind luftdurchlässige Kisten oder Säcke, fatal dagegen die Aufbewahrung im großen Haufen im Freien oder der Transport auf LKW-Ladeflächen. Bei falscher und zu langer Lagerung können sich für Olivenöl typische Geschmacksfehler ergeben.

 


Qualität von Olivenöl: Hoher Anspruch an die Güteklassen

Für die Qualität von Olivenöl gibt es exakte Definitionen von der Kommission der Europäischen Gemeinschaft. Strenge Kontrollen wachen darüber. Die wertbestimmenden Faktoren sind der einwandfreie Geschmack, Geruch und Farbe sowie der Gehalt an freien Fettsäuren, berechnet als Ölsäure neben vielen weiteren Parametern. Dies gilt insbesondere für die extra nativen Olivenöle.

Entscheidend für die Qualität ist der Fruchtgeschmack, denn Olivenöl soll nach Oliven schmecken so wie Erdbeerkonfitüre nach Erdbeeren schmecken soll. Dazu gehört, dass der Olivengeschmack einwandfrei ist. Das kann heutzutage durch Experten geprüft werden. Auch eine gewisse Bitternote und etwas Schärfe gehören zu den positiven Geschmackseigenschaften.

Ist das Öl auf Grund eines nicht einwandfreien Geschmacks oder zu hoher Säurewerte, nicht einwandfrei, darf es keinesfalls als natives und damit erstklassiges Olivenöl in den Handel kommen. Dasselbe gilt für schlechten Geruch oder Farbe. Die Ölsäure wird selbstverständlich immer erst nach dem Pressen ermittelt. Im Lebensmittelhandel werden hauptsächlich die folgenden drei wichtigsten Güteklassen angeboten: Extra Natives Olivenöl, Natives Olivenöl und Olivenöl.

 

LAKUDIA Olivenöl – großartige Geschmacksvielfalt

Die Lakudia Olivenhaine sorgen für eine unvergleichliche Qualität

Beim Olivenöl ist es wie beim Wein: Olivenöl schmeckt aus jedem Gebiet anders. Der Boden, das Klima und die Natur erzeugen seinen unverwechselbaren Charakter. Ob mild, mittel oder kräftig fruchtiges Olivenöl – extra native Olivenöle bieten als einzige diese große Geschmacksvielfalt.

So kann Olivenöl neben dem typischen Fruchtgeschmack zusätzlich nach dem Aroma von Äpfeln, wilden Kräutern, jungen Artischockenblättern oder nach Bittermandel schmecken. Der Geruch alleine ist nicht ausschlaggebend, denn auch ein mild riechendes Öl kann durchaus einen kräftigen Geschmack haben. Nur durch probieren findet letztlich jeder sein persönliches Lieblingsolivenöl, oder Sie entscheiden sich für zwei bis drei verschiedene Geschmacksrichtungen.

Die LAKUDIA Olivenhaine bieten eine unvergleichliche Qualität!

 
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